Fünf Gründe, warum das Tannheimer Tal als Rennradregion so einzigartig ist

Marcel Wüst kennt viele Radregionen und bekannte Strecken. Doch über das Tannheimer Tal lässt er nichts kommen. Jedes Jahr ist der ehemalige Radprofi in dem Tiroler Hochtal mit dem Rennrad unterwegs, nimmt am RAD-MARATHON teil und geht mit Gästen bei den Rennradwochen auf Tour. Traumhafte Bergstraßen mit spektakulären Pässen und ruhigen Nebenstrecken locken nicht nur ihn, sondern auch viele andere Radsportler immer wieder ins Tiroler Hochtal. Die herzliche Gastfreundschaft und die vielen Serviceleistungen der rennradfreundlichen Gastbetriebe runden das Angebot ab.

Die Qualitäten des Tannheimer Tals muss man Marcel Wüst nicht mehr erklären. Der ehemalige Radprofi und Etappengewinner bei der Tour de France, Giro d`Italia sowie der Vuelta a Espana ist seit vielen Jahren Stammgast im idyllischen Hochtal. „Ich komme mindestens zweimal pro Jahr ins Tannheimer Tal – zum RAD-MARATHON sowie zu den Trainingsfahrten – und genieße jedes Mal die traumhafte Landschaft und die gute Luft“, schwärmt Marcel Wüst. Das sind aber nicht die einzigen Gründe, warum er das Tal so sehr schätzt.

1. Ein abwechslungsreiches Streckenangebot

Rennradfahrer mögen es, wenn die Strecke abwechslungsreich ist und keine Langeweile aufkommen kann. „Hier hast du eine attraktive Mischung mit knackigen Anstiegen, schönen Pässen und verkehrsarmen Straßen sowie zahlreiche ruhige Nebenstrecken“, sagt Marcel Wüst. Außerdem liegt das Tannheimer Tal zentral. Von hier aus haben die Radrennfahrer viele Optionen Richtung Allgäu, Lechtal und bis zum Arlberg. Eine Übersicht über das vielseitige Streckenangebot liefert ein spezielles Booklet, das extra für die Radsportler im Tannheimer Tal aufgelegt wurde. Dort sind 22 Rennrad-Touren mit insgesamt 2.500 Kilometern genau dokumentiert und beschrieben. Zudem liefert es passende Karten. Das gesamte Infomaterial ist so aufbereitet, dass es unterwegs problemlos verstaubar ist.

2. Ein RAD-MARATHON, der Profis und Freizeitfahrer gleichermaßen begeistert

Höhepunkt der Radsaison ist der RAD-MARATHON Tannheimer Tal, der dieses Mal am 09. Juli stattfindet. Dieser ist auch ein Pflichttermin für Marcel Wüst und ein guter Grund, jedes Jahr in das geliebte Tal zurück zu kommen. „Hier gefällt mir vor allem die herrliche Streckenführung. Ich bin ja schon viele Marathons gefahren, aber im Tannheimer Tal ist es besonders schön“, erzählt der gebürtige Kölner. Für den Marathon, bei dem es neben der Königsdisziplin mit 230 Kilometern und 3.500 Höhenmetern noch die leichteren Alternativen mit 130 und 85 Kilometern gibt, sollte man eine gute körperliche Fitness mitbringen.

„Empfehlenswert ist es auch, sich die Strecke vorher anzuschauen. Am besten bei den Rennradwochen“, empfiehlt Marcel Wüst. Vor allem rät er den Teilnehmern zu einer umsichtigen Fahrweise: „Die Straßen sind nicht gesperrt. Also zählt Erlebnis vor Ergebnis.“

3. Hier verraten Profis ihre besten Tipps

Die Rennradwochen von 03. bis 10. Juni und von 03. bis 07. Juli 2017 sind die ideale Gelegenheit, um mit gezieltem Ausdauertraining seine Kondition zu optimieren und sich ein paar wertvolle Tipps vom Experten zu holen. Bei den Trainingsfahrten geht es nicht um Sekunden und Platzierungen. Es herrscht eine lockere Atmosphäre, bei der Zeit für Gespräche bleibt – unter anderem auch mit Marcel Wüst, der bei den Ausfahrten stets mit von der Partie ist. Neben ihm ist bei den Rennradwochen im Juli auch der mehrfache Österreich-Rundfahrt-Gewinner Gerrit Glomser mit von der Partie. Zudem liefern an beiden Terminen heimische Guides viele nützliche Infos und verraten den ein oder anderen Geheimtipp für besonders reizvolle Nebenstraßen.

4. Eine traumhafte Kulisse und stressfreie Anreise

Dass sich Profis sowie Hobby-Radsportler im Tannheimer Tal wie zuhause fühlen, liegt sicherlich auch an der malerischen Landschaft des 16 Kilometer langen Hochtals. Das traumhafte Bergpanorama, saftig-grüne Wiesen, kristallblaue Bergseen und beschauliche Dörfer prägen das Bild. Zudem gibt es im Tannheimer Tal nur wenig Verkehr und nicht einmal eine einzige Ampel, jedoch eine sehr gute touristische Infrastruktur. Ein weiterer Pluspunkt ist die leichte Erreichbarkeit. Das Hochtal liegt direkt hinter der Grenze von Bayern zu Tirol und die Gäste können stressfrei ohne Vignette anreisen. Ideale Voraussetzungen – schließlich wollen Radsportler ihre Freizeit auf dem Rad und nicht im Auto verbringen.

5. Entspannte Atmosphäre und herzliche Gastgeber

Das abwechslungsreiche Tourenangebot und die bezaubernde Natur sind nicht die einzigen Qualitäten, die im Tannheimer Tal begeistern. Die familiäre Atmosphäre und die typische Tiroler Gastfreundschaft sind weitere wichtige Kriterien. Auch Marcel Wüst schätzt diese Eigenschaften sehr – vor allem auch beim Marathon. „Nirgendwo habe ich eine derart gute Verpflegung entlang der Strecke gesehen. Sogar Espressomaschinen sind hier im Einsatz“, verrät Wüst. Radsportler finden im Tannheimer Tal die perfekte Kombination aus Sport und Erholung. Dafür sorgen auch die 16 rennradfreundlichen Gastbetriebe, von familiären Pensionen bis zum eleganten Wellnesshotel, die viele nützliche Serviceleistungen anbieten.

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